Religiöse Verbindungen

Jürgen R. Kendzia (*1960) studierte in Konstanz Philosophie, Französisch und Deutsch. Kurz vor einer schweren Herzoperation im Jahr 1997 bekehrte er sich aufgrund einer wundersamen Begebenheit und beschäftigt sich seither intensiv mit Theologie, Mystik und Mariologioe. Er arbeitetlehre als Gymnasiallehrer und lebt mit seiner Familie im Odenwald.

 

Die schöne Dame vom Montmartre
Eine mystische Liebesgeschichte
Der Autor: Jürgen R. Kendzia

Zusammenfassung

Als junger deutscher Assistenzlehrer in der Pariser Vorstadt verliebt sich der Erzähler in eine Abiturientin - klug, bezaubernd, Halbjüdin. Eines Tages nimmt sie ihn auf den Montmartre mit und macht ihn dort mit der geheimnisvollen schönen Dame bekannt. Danach sieht er das Mädchen nicht wieder. Auch auf einen Brief erhält er keine Antwort. Traurig kehrt er nach Deutschland zurück. Viele Jahre später: Während eines Aufenthaltes in Paris wiederholt der Erzähler jenen Spaziergang - alleine. Wieder besucht er die schöne Dame und erfährt, was aus dem Mädchen geworden ist, warum sie ihm damals nicht geantwortet und dass sie ihn aber immer geliebt hat. Und jetzt er erkennt auch den tieferen, mystischen Sinn des damaligen Spaziergangs... Eine große Erzählung über Liebe und Schönheit, über Geheimnis und Sinn des Lebens.

Rosen aus dem Himmel
Tolles Buch! Extrem Spannend und regt sehr zum Nachdenken an.
Der Autor: Jürgen R. Kendzia

Zusammenfassung

Die 12 Erzählungen von Wundern sind super spannend (spannender als die meisten Krimis) und sprachlich sehr schön geschrieben. Ein Genuss! Man erfährt vor allem von Wunderheilungen, aber auch Ereignissen, die unheimlich sind, aber doch zu einem erstaunlichen, guten Ende führen. Es sind alles wahre Geschichten, die hier erzählt werden, und davon hört man sonst nie etwas: Eine echte Wissenslücke. Ich kann mir vorstellen, dass man jede einzelne Erzählung auch verfilmen könnte, so anschaulich und genau ist alles beschrieben. Die Texte eignen sich für Ältere ebenso wie für Jugendliche, und mancher wird vielleicht sogar seinen Glauben wiederfinden. Das Buch gibt auch Menschen in schlimmen Situationen wieder neuen Mut und könnte ein Retter aus der Verzweiflung sein, besonders für Menschen mit einer schweren Krankheit. Das schön gemachte Büchlein (179 Seiten) eignet sich sehr gut auch als Geschenk. Sehr anregend, und ich hoffe, dass der Autor bald wieder ein paar neue Wunder erzählt (oder vielleicht etwas anderes?) Danke, jedenfalls. Solche Bücher müsste es mehr geben.

Geschichte eines Herzens
Zeugnis meiner Rettung durch Maria
Der Autor: Jürgen R. Kendzia

Zusammenfassung

Sie haben einen Herzfehler, der sofort operiert werden muss!, sagte der Kardiologe. Damals war ich ein junger Lehrer, scheinbar aufgeklärt, völlig glaubenslos. Und jetzt hatte ich Angst. In den folgenden Tagen wurden mir drei sehr merkwürdige, MYSTISCHE Erlebnisse zuteil. Was bedeuteten sie? Dann kam die Operation. Später erfuhr ich vom Chirurgen: Ihre OP war die schwierigste meines Lebens. Wir haben Sie zweimal verloren. Da stand uns wohl ein Schutzengel bei!... Langsam begann ich, jene drei seltsamen Erlebnisse zu begreifen. Doch es kam zu weiteren mystischen Ereignissen, die mein Leben gründlich veränderten... Heute weiß ich, dass ich nur einer von unzähligen Menschen bin, deren Leben von Maria gerettet wurde, denn sie ist die himmlische Mutter aller Menschen. Dies hier ist mein Zeugnis. Es soll alle, besonders aber traurige, kranke und verzweifelte Menschen mit Hoffnung erfüllen, denn: Es gibt Auswege, und wer sich auf den Ausweg MARIA einlässt, muss sich auf ein WUNDER VOLLES Leben gefasst machen...

Erzählung über die außergewöhnlichen Ereignisse,
wie sie sich im Jahre 1933 in dem belgischen Dorf
Banneux Notre Dame zugetragen haben, und über die Zeit danach
Der Autor: Jürgen R. Kendzia

Zusammenfassung

Meine Texte sind Dank an Maria und zugleich Hinweis auf sie: Ihre Aufgabe als Vermittlerin zwischen Gott und Mensch kann nicht hoch genug eingeschätzt werden! Dies zeigen unter anderem die vielen marianischen Erscheinungen. Zu ihnen gehört die Erscheinungssequenz in dem Dorf Banneux Notre Dame. Dort besuchte Maria 1933 achtmal die kleine Mariette Beco und schenkte allen Nationen eine Quelle zur Linderung des Leidens. Seitdem wird Banneux das Lourdes Belgiens genannt. "Das Lied von Mariette" lässt die Ereignisse von damals ganz gegenwärtig werden. Zudem erfahren die Leser, was nach den Erscheinungen dort an Außergewöhnlichem geschah und immer noch geschieht. Dazu lasse ich die ehemalige Archivarin des Heiligtums von Banneux zu Wort kommen, mit der ich 2015 als Pilger einen spannenden Nachmittag verbringen durfte. 1960 bin ich in Ulm geboren. In Konstanz studierte ich Philosophie, Französisch und Deutsch. Mit meiner Familie lebe ich im Odenwald, wo ich als Gymnasiallehrer arbeite. Seit meiner Pilgerreise im Jahre 2008 nach La Salette schreibe ich. In meinen Texten spielen die Gottesmutter Maria und Wunder eine zentrale Rolle: Wunder sind Geschenke Gottes und zugleich Zeichen seiner Gegenwart, die er uns oft durch die Mutter Jesu vermittelt - "damit alle glauben", wie Maria in Fátima erklärte. Sie war es, die mich 1997 aus großer Gefahr wundersam gerettet und so wieder zu Gott geführt hat. Auch in Banneux will Gott die Menschen durch Maria zu sich führen und dadurch retten und heilen. Jeden einzelnen Menschen...